Stadtvertreter wollen Bau eines Kunstrasenplatzes nicht vorziehen
21.11.2003,
Sehr geehrte Damen und Herren,
Der Bau des Kunstrasenplatzes für den Trainings- und Wettkampfbetrieb der Sportvereine wird nicht auf 2004 vorgezogen. Die Stadtvertreter lehnten einen entsprechenden Antrag der CDU-Fraktion mehrheitlich ab.
SPD-Fraktionschef Andreas Butzki versicherte, dass seine Fraktion zwar für einen Kunstrasenplatz sei, warnte aber vor „Aktionismus“. Ein solcher Platz sei eine erhebliche Investition, die zunächst im Bau- und Finanzausschuss beraten werden müsse. Der CDU-Antrag sei finanziell nicht untersetzt.
Der PDS-Fraktionsvorsitzende Jürgen Jürß verwies auf die erhebliche Subventionierung der Sportvereine und Sportstätten durch die Stadt. Auch die PDS-Fraktion sehe vor der Beauftragung einer Planung noch viel Klärungsbedarf. Gemeinsam mit den Vereinen und der Verwaltung müsse eine Strategie erarbeitet werden, wie eine solche Baumaßnahme umgesetzt werden kann. „Selbst die für 2006 bereits vorgesehenen Eigenmittel stehen unter dem Vorbehalt, dass Fördermittel fließen. Auch die Folgekosten können hoch ausfallen“, gab er zu bedenken und schlug vor, Sponsoren einzubeziehen.
Bürgermeister Andreas Grund und Finanzdezernetin Ursula Krage verwiesen auf die Haushaltssituation der Stadt für 2004 und sprachen sich ebenfalls für ein abgestimmtes Vorgehen für die Standortfindung und Realisierung aus, das auch die finanziellen Möglichkeiten der Vereine berücksichtigen müsse.
SPD-Fraktionschef Andreas Butzki versicherte, dass seine Fraktion zwar für einen Kunstrasenplatz sei, warnte aber vor „Aktionismus“. Ein solcher Platz sei eine erhebliche Investition, die zunächst im Bau- und Finanzausschuss beraten werden müsse. Der CDU-Antrag sei finanziell nicht untersetzt.
Der PDS-Fraktionsvorsitzende Jürgen Jürß verwies auf die erhebliche Subventionierung der Sportvereine und Sportstätten durch die Stadt. Auch die PDS-Fraktion sehe vor der Beauftragung einer Planung noch viel Klärungsbedarf. Gemeinsam mit den Vereinen und der Verwaltung müsse eine Strategie erarbeitet werden, wie eine solche Baumaßnahme umgesetzt werden kann. „Selbst die für 2006 bereits vorgesehenen Eigenmittel stehen unter dem Vorbehalt, dass Fördermittel fließen. Auch die Folgekosten können hoch ausfallen“, gab er zu bedenken und schlug vor, Sponsoren einzubeziehen.
Bürgermeister Andreas Grund und Finanzdezernetin Ursula Krage verwiesen auf die Haushaltssituation der Stadt für 2004 und sprachen sich ebenfalls für ein abgestimmtes Vorgehen für die Standortfindung und Realisierung aus, das auch die finanziellen Möglichkeiten der Vereine berücksichtigen müsse.

